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am 12.02.2025 - 14:21 Uhr
Im Rahmen der Befragung "Junge Menschen, ländlicher Raum und Engagement" möchte das Projektteam herausfinden, warum sich junge Menschen im Alter von 16 - 30 Jahre weiterhin an Orten, an denen sie aufgewachsen sind bzw. gelebt haben, ehrenamtlich engagieren, obwohl sie weg- oder umgezogen sind. Diese Gruppe an Menschen nennen die Studienleiter*innen Gehenbleiber*innen.
Ziel ist es, besser zu verstehen, was junge Menschen an ihrem Ehrenamt schätzen, welche Herausforderungen ihr Leben an mindestens zwei Orten mit sich bringt und welche Unterstützung sie benötigen. Die Ergebnisse der Befragung sollen dabei helfen -gemeinsam mit jungen Menschen - Handlungsempfehlungen für Jugendarbeit und Politik zu entwickeln. Ziel ist es außerdem, junge Ehrenamtliche, die sich (weiterhin) in ländlichen Räumen engagieren, ihren Lebensmittelpunkt an einem anderen Ort haben, gezielter zu unterstützen.
Die Befragung dauert etwa 15 Minuten, ist anonym und kann unter folgendem Link bearbeitet werden: www.soscisurvey.de/gehenbleiben/
Teilnahmeschluss ist der 01. März 2025.
am 10.06.2022 - 10:12 Uhr
Ansprechperson: Michael Scholl (https://dbjr.de/ueber-uns/geschaeftsstelle/)
am 19.02.2024 - 14:38 Uhr
Konkret geht es um die Sorgen der Jugendverbände und -ringe für den Fall einer rechtsextremen Regierungsbeteiligung auf Landes- oder kommunaler Ebene. Wir möchten den Austausch unter den Jugendverbänden stärken, Diskussionen dazu mit Erfahrungswerten anreichern und Unterstützungsmöglichkeiten sammeln.
Dafür brauchen wir eure Einschätzung und Erfahrungen.
Die Umfrage dauert ca. 15 bis 20 Minuten. Wir bedanken uns schon jetzt für eure Teilnahme
Lars Reisner
Referent für jugendpolitische Themen und stellv. Referatsleiter | Grundlagenreferat
Deutscher Bundesjugendring
Mühlendamm 3
10178 Berlin
+49 30 400 40 432
lars.reisner@dbjr.de
www.dbjr.de
am 10.06.2022 - 10:14 Uhr
Das Angebot richtet sich an Jugendgruppen, Träger der Jugendhilfe, Schulklassen, und alle (zukünftigen) Freund*innen des BDP Baden-Württemberg.
Kontakt:
Bund Deutscher Pfadfinder*innen LV Baden-Württemberg
Stefan Habrik
stefan@bawue.bdp.org
07123 360 65 60
Grafenberger Str. 25
72658 Bempflingen
am 12.04.2019 - 14:41 Uhr
Maria Leurs und Volker Steinberg, Vorsitzende des Landesjugendringes Rheinland-Pfalz, freuen sich: „Toll, dass sich so viele Jugendliche und so viele Politiker*innen an der Befragung beteiligt haben und sich so Gehör verschaffen.“
Erschreckend ist die Erkenntnis, dass anscheinend knapp 70% der Kommunen immer noch über keinerlei Mitbestimmungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche verfügen – obwohl es doch teilweise wirklich tolle Beteiligungsprojekte gibt. „Dabei möchten sich Jugendliche beteiligen!“ betont Maria Leurs und erläutert weiter „Knapp 84% der Jugendlichen geben an, dass sie sich gerne einbringen würden.“
„Besonders klar war auch die Aussage, dass 72,1% der Jugendlichen sich unter der Voraussetzung besserer Vorbereitung für das Wahlalter 16 aussprechen. Das freut uns besonders!“, betont Volker Steinberg. „Dies ist schon lange eine Forderung des Landesjugendringes und seiner Mitgliedsverbände. Wir werden also weiter darum ringen.“
„Wir werden öfter gefragt, was gerade Kommunen im ländlichen Raum tun können, damit Jugendliche nicht abwandern bzw. nach Studium oder Ausbildung zurück kehren“ erklärt Maria Leurs. „Der dorf-test gibt da klare Hinweise. Jugendgerechte Infrastruktur, wie Jugendtreffpunkte in den Orten, Angebote der Jugendverbandsarbeit, bedarfsgerechte und bezahlbare Angebote des öffentlichen Nahverkehrs, aber vor allen Dingen Mitbestimmungsmöglichkeiten, Respekt, ernst genommen werden. In Orte, in denen man sich wohl gefühlt hat und verwurzelt ist, kehrt man gerne zurück.“
„Wir hoffen, dass grade Politiker*innen sich diese Ergebnisse ganz genau anschauen und, gerade im Kommunalwahlkampf aber auch danach, direkt mit den Jugendlichen bei sich vor Ort in den Dialog treten.“, ergänzt Volker Steinberg.
Die Ergebnisse der „dorf-test“-Befragung sind gegen Gebühr auch für einzelne Städte und Gemeinden zu erhalten.
Die Ergebnisse werden in Kürze digital und als Print-Publikation zur Verfügung stehen.
Die Pressemitteilung vom 03. April 2019 finden Sie hier.
Alle weiteren Informationen finden Sie auf www.dorf-test.de.
am 01.07.2025 - 06:57 Uhr
In diesem Sonderheft werden Beiträge rund um rechtsextremistische Herausforderungen in der Kinder- und Jugendverbandsarbeit vorgestellt. Inhalte sind die Klarstellung des Mythos Neutralitätsgebot, Einblicke in die aktuelle „Sorge-Studie“, Handlungsempfehlungen, wie eine klare politische Haltung als Jugendverband gezeigt und sich vor rechtsextremen Anfeindungen und Angriffen geschützt werden kann, Wissenswertes zum Thema Antifeminismus und die Klärung der Frage, ob Rechtsextreme ein Recht auf eine Juleica haben.
Weitere Informationen und Download unter: Sonderhefte „Haltung statt Neutralität! - Zum Umgang mit rechtsextremen Anfeindungen der Jugendverbandsarbeit“ | punktum
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Wann wird gesammelt?
Die Jugendsammelwoche findet statt vom 18. bis 30. Oktober 2021. In diesem Zeitraum dürfen sich Jugendgruppen an der Jugendsammelwoche beteiligen. Die Durchführung außerhalb des Sammlungstermins ist nicht gestattet.
Wo darf gesammelt werden?
Überall in Rheinland-Pfalz. Bei Privatpersonen, in Gewerbegebieten, bei Banken, nach dem Gottesdienst vor der Kirche, in der Fußgängerzone...eurer Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Wer darf mitmachen?
An der Jugendsammelwoche dürfen sich alle Jugendgruppen in Rheinland-Pfalz beteiligen, unabhängig von einer Mitgliedschaft im Landesjugendring.
Welche Werbematerialien stehen zur Verfügung?
Alle Informationen, Downloads und einen Hygieneplan zur Jugendsammelwoche findet ihr hier.
Darf sich eine Schule an der Jugendsammelwoche beteiligen?
Nein. Nach dem rheinland-pfälzischen Schulordnungen ist eine Beteiligung oder Vermittlung der Schule bei der Mitwirkung von Schülern an Sammlungen außerhalb der Schule grundsätzlich nicht zulässig.
Dürfen Jugendliche unter 14 Jahren sammeln gehen?
Jugendliche unter 14 Jahren dürfen nicht aktiv sammeln gehen. Sie können bei der Sammlung unterstützend anwesend sein, wenn mindestens 2 Personen über 14 Jahre dabei sind, wenn die Sammlung bei Helligkeit und in der Öffentlichkeit stattfindet.
Mit Erlaubnisbescheid der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier wird ausnahmsweise zugelassen, dass Jugendliche vom vollendeten 14. bis zum 18. Lebensjahr bis zum Eintritt der Dunkelheit sammeln gehen dürfen, wenn eine Gefährdung der Jugendlichen nicht zu befürchten ist und jeweils zwei Jugendliche zusammen sammeln gehen.
Welche Sammelunterlagen gibt es?
Es gibt Sammellisten und Spendenquittungen. Die Sammellisten sind durchlaufend nummeriert und dürfen nicht kopiert werden.
Dürfen Sammellisten kopiert werden?
Nein. Die Sammellisten sind durchlaufend nummeriert und dürfen nur im Original verwendet werden. Reichen eure Unterlagen vor Ort nicht aus, könnt ihr weitere Sammelunterlagen in der Geschäftsstelle des Landesjugendringes (Tel. 06131/960205) anfordern.
Dürft ihr euch ohne Sammellisten an der Jugendsammelwoche beteiligen?
Nein. Eine Beteiligung an der Jugendsammelwoche ist nur mit einer originalen Sammelliste zulässig.
Was muss in die Sammelliste eingetragen werden?
Alle grauen Felder der Sammelliste müssen von euch ausgefüllt werden. Jede Spende muss in die Sammelliste eingetragen werden. Verwendet zur Eintragung in die Sammellisten bitte keinen Bleistift, sondern nur Kugel- oder Tintenschreiber. Aufgrund der aktuellen Situation raten wir von der Namenseintragung und einer Unterschrift der Spenderin/des Spenders ab.
Wer bekommt eine Spendenquittung?
Bittet eine Spenderin/ein Spender um eine Spendenquittung, könnt ihr diese selbst ausstellen. Dazu füllt ihr einfach alle grauen Felder des Formulars aus.
Wie erfolgt die Abrechnung der Jugendsammelwoche?
Wenn eure Sammlung abgeschlossen ist, tragt ihr die Gesamtsumme in die Abrechnungsunterlagen ein. Gebt alle Sammellisten (ob benutzt oder unbenutzt) an den Landesjugendring zurück. Die Abrechnung erfolgt bargeldlos.
Wie wird der Sammelerlös verwendet?
Was kann eure Jugendgruppe mit ihrem Sammelanteil finanzieren?
Ihr könnt mit eurem Sammelanteil kaufen oder durchführen, was immer ihr wollt.
Wohin wird der Sammelanteil des Landesjugendringes überwiesen?
Den Sammelanteil des Landesjugendrings überweist ihr bitte auf unser Spendenkonto bei der Bank für Sozialwirtschaft, IBAN: DE61550205000008605601, SWIFT/BIC: BFSWDE33MNZ. Als Verwendungszweck gebt ihr bitte eure Sammlungsnummer (steht auf dem Abrechnungsformular), den Namen eures Jugendverbandes und Ort der Sammlung an.
Wie wird der Sammelanteil des Landesjugendringes verwendet?
Mit dem Sammelanteil des Landesjugendringes werden Projekte der Mitgliedsverbände und den Landesjugendringes unterstützt. Auch euer Jugendverband freut sich, wenn ihr sammelt, denn ein Teil des Geldes geht an die Landesstelle eures Verbandes, sofern dieser Mitglied im Landesjugendring ist. Die Jugendsammelwoche fördert außerdem Projekte, die auch über die Grenzen von Rheinland-Pfalz hinausgehen. Weitere Infos dazu hier.
Kann meine Jugendgruppe einen eigenen Projektantrag stellen?
Ja. Vorausgesetzt die Jugendgruppe gehört zu einem der Mitgliedsverbände des Landesjugendringes. Alle Informationen zur Projektförderung findet ihr hier.
Schirmherrin unserer Sammlung ist Ministerpräseidentin Malu Dreyer.
am 03.04.2023 - 08:37 Uhr
Im Fokus der vierten Erhebung stehen die Veränderungen des Lebens Jugendlicher und junger Erwachsener drei Jahre nach Ausbruch der Pandemie. Die Studie JuCo IV bietet jungen Menschen eine Möglichkeit, aus ihrem Alltag zu berichten und ihre Bedarfe zum Ausdruck zu bringen.
Die Erhebung wird vom Forschungsverbund „Kindheit – Jugend – Familie in der Corona-Zeit“ umgesetzt. Der Forschungsverbund setzt sich zusammen aus dem Institut für Sozial- und Organisationspädagogik an der Stiftung Universität Hildesheim und dem Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung an der Universität Frankfurt. Entstanden sind bisher die bundesweiten Studien JuCo I, II und III zu den Erfahrungen und Perspektiven von jungen Menschen während der Corona-Maßnahmen sowie die bundesweite Studie KiCo zu den Erfahrungen und Perspektiven von Eltern und ihren Kindern während der Corona-Maßnahmen.
Die Befragung wurde Ende Februar beendet. Wann mit ersten Ergebnissen der Befragung zu rechnen ist, bleibt offen, aber das Forschungsteam möchte mit den Ergebnissen schnell in die Öffentlichkeit gehen.
Weitere Informationen unter: https://www.uni-hildesheim.de/neuigkeiten/erste-ergebnisse-der-bundesweiten-studie-juco-iii-veroeffentlicht-1/
Quelle: Deutscher Bundesjugendring (abgerufen am 06.03.2023)
am 30.03.2022 - 13:51 Uhr
Die diesjährige Europawoche in Rheinland-Pfalz hat folgende Schwerpunktthemen:
- 2022 Europäisches Jahr der Jugend
- 75 Jahre Rheinland-Pfalz im Herzen Europas
- 60 Jahre Partnerschaft zwischen Rheinland-Pfalz und Burgund-Franche-Comté
- Die EU und Afrika – Nachbarn und Partner
Die Staatskanzlei kann ausgewählte europapolitische Veranstaltungen und Projekte in der Europawoche (30. April bis 9. Mai 2022) mit Informationsmaterialien und – im Rahmen ihrer Möglichkeiten – auch finanziell unterstützen. Anträge hierfür sollten spätestens zum 8. April 2022 vorliegen.
Förderanträge können bis zum 31. Oktober 2022 eingereicht werden.



